Presse-Echo Claus von Kutzschenbach

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Pressestimmen (Auszüge)

 

managerSeminare 158, Mai 2011:
Speakers Corner: "Rechenexperimente statt Chancengleichheit"

Claus von Kutzschenbach skizziert in diesem Beitrag, was in einem Unternehmen passieren muss, um die Frauenquote bei Führungskräften innerhalb von zwei Jahren von 16 auf 30 Prozent zu erhöhen. Ergebnis: Entweder Führungskräfte, männlich, mit hohen Abfindungen entlassen und/oder neue "Führungspositionen" schaffen, damit die Zahl der Führungskräfte insgesamt erhöhen und die neuen "Führungspositionen" ausschließlich mit Frauen besetzen.

 

Der Tagesspiegel / Wirtschaft, 10. April 2011
Allein unter Männern

Ein Beitrag über Frauen im Vertrieb von Annette Mühlberger

... Die männlich geprägten Managementregeln, die Vertriebsfrauen hierfür beherrschen müssen, kennt der Wiesbadener Führungsspezialist Claus von Kutzschenbach. ...  „Frauen haben es, ohne dass sie sich verbiegen müssen, in einer männerdominierten Umgebung wie dem Vertrieb leichter als sie denken“, sagt er. „Aber sie sollten die männlichen Regeln und Rituale kennen.“ Die Rangeleien männlicher Gesprächspartner und Kollegen werden sonst oft einfach missverstanden. „Frauen lassen sich von Kollegen zu häufig unnötig brüskieren und ziehen sich zurück, anstatt den richtigen Zeitpunkt abzuwarten, um dann für sich zu punkten.“

Frauen begegneten heiklen Gesprächspartnern erst einmal harmoniestiftend, hat Kutzschenbach beobachtet – was bei einem gereizten Gegenüber nicht immer hilft. Der Trainer provoziert bewusst: „Mit überschlagenen Beinen kann ich keinen aufgebrachten Menschen überzeugen. Hier ist eine klare Körpersprache gefragt.“ ... 

 

managerSeminare 155, Februar 2011:
Characters

Claus von Kutzschenbach, Berater, Trainer und Verbandspräsident (Porträt mit Standardfragen)

 

salesBUSINESS 08/09.10:
BDVT-Präsidium gewählt

Der BDVT e. V. Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches, hat den Wiesbadener Managementberater und -Trainer Claus von Kutzschenbach zum neuen Präsidenten gewählt ...

 

Training aktuell 6/2010, 31. Mai 2010
BDVT: Neuer Chef in ruhigen Zeiten

Der Berufsverband für Trainer Berater und Coaches (BDVT) hat am 12. Mai 2010 Claus von Kutzschenbach zum neuen Präsidenten gewählt Training aktuell hat mit dem Wiesbadener Trainer über seine Ziele und Pläne, aber auch über die Entwicklung der vergangenen zehn Jahre im BDVT gesprochen ...

 

Wiesbadener Kurier, Zeitung für die Landeshauptstadt, Samstag, 24.01.2009, Seite 1
Achtung, Ansteckungsgefahr!
Auf Neujahrsempfänger wird derzeit viel gehustet und geschnieft / Wie wär's mit Gesprächsaustausch im Sommer?"... muss es unbedingt ein Neujahrsempfang sein?, fragen wir Managementberater Claus von Kutzschenbach. "Nein, braucht man nicht." Er plädiert dafür, dass jeder Verband, jede Firma, sich den passenden Zeitpunkt für einen Tag der Gespräche aussucht. Warum, nicht im Sommer? Warum nicht anlässlich eines besonderen Ereignisses? Eines neuen Produktes? Es müssten nicht immer Rück- und Ausblicke sein. Schon gar nicht am Wochenende, rät von Kutzschenbach. Auch noch so Pflichtbewusste brauchen ihre Auszeit ...


salesBUSINESS, Dezember 2008
Was 2009 auf den Vertrieb zukommt

Die konjunkturellen Prognosen für 1009 trüben sich ein. Lesen Sie, was Deutschlands Top-Berater und -Vertriebstrainer dem Verkaufsmanagement für das kommende Jahr empfehlen ... Claus von Kutzschenbach empfiehlt Konsequenz , harte und unerbittliche Arbeit anstelle von Motivationskicks ... "Vertriebsmanager müssen jetzt im altmodischen Sinne führen können ..."


acquisa, Heft 10/2008, S. 32 ff
Klartext reden und Ruhe bewahren - von Stefan Bottler (Auszug)


... Wie geht der Vertrieb mit Produkten um, die in der Diskussion sind?"Proaktiv argumentieren", empfiehlt Claus von Kutzschenbach. Entscheidend ist auch, was die Mitarbeiter wissen.
Wenn der Kunde über Foren mehr als der Vertrieb weiß, bleibt nur die Zusage, sich so schnell wie möglich zu informieren und die Bedingungen zu klären.
Wenn der Verkäufer genau so viel weiß, wie der Kunde, sollte er diesem wenigstens erläutern können, welche Schritte sein Arbeitgeber unternehmen wird, um das Problem zu lösen.
Wenn der Verkäufer mehr weiß, als der Kunde, sollte er von sich aus seinen Kunden auf das Problem ansprechen und fragen, welche Relevanz das für ihn hat.


maxim, 10/2008
Der Boss ist weiblich

" ... Der Versuch, seine Chefin mit Charme zu betören, sagt Managementberater und Buchautor Claus von Kutzschenbach, wird scheitern. 'Frauen sind unerbittlicher und strenger auf Leistung, Disziplin und Sachlichkeit bezogen als Männer' ..."

 


acquisa, Heft 08/2008, S. 50-51
Den Kunden wirklich überzeugen, von Stefan Bottler (Auszug)


 ... Wer in solchen Situationen nicht ein überzeugendes Angebot aus der Tasche ziehen kann, das möglichst viele Fragen beantwortet, steht am Ende mit leeren Händen da. "Der Kunde darf jedoch nicht das Gefühl haben, überfahren zu werden", warnt der Wiesbadener Managementberater Claus von Kutzschenbach ... 
  "Zahlreiche Berater sind nicht wirklich offen für die Wünsche des Kunden, weil sie nur das Produkt oder die Dienstleistung ihres Arbeitgebers im Kopf haben", klagt von Kutzschenbach ...

 


Wiesbadener Kurier, Zeitung für die Landeshauptstadt, 28.05.2008
Claus von Kutzschenbach - zur Rolle von Vorgesetzten bei Konflikten - Die Fragen stellte Alexandra Maus.


Herr von Kutzschenbach, Vorgesetzte haben die schwierige Aufgabe, aus einer Gruppe unterschiedlichster Charaktere ein Team zu formen. Was gilt es dabei zu beachten? Kutzschenbach: Damit aus einer bunt zusammengewürfelten Gruppe ein Team wird, muss ein Wir-Gefühl entstehen. Führungskräfte können das aktiv unterstützen, indem sie nicht nur Ziele vorgeben (besser: gemeinsam erarbeiten lassen), sondern dabei immer auf die positiven Besonderheiten dieser Gruppe im Vergleich zu anderen hinweisen. Nur so findet die Gruppe die Chance, sich als eigenständiges Team zu identifizieren.Sollten Führungskräfte eingreifen, wenn die Spannungen zwischen zwei oder mehreren Kollegen dauerhaft anhalten?Kutzschenbach: Sie müssen eingreifen, wenn Spannungen zu Leistungseinbußen im Team führen. Sie brauchen nicht "Partei ergreifen": In Einzelgesprächen teilen sie den Kontrahenten ihre persönlichen Beobachtungen mit (etwa: gereizter Umgangston), bitten sie um Erklärungen, vereinbaren Verhaltensänderungen, gefolgt von einer wenigstens minimalen Neuorganisation der Arbeitsabläufe. Nur ein Appell ("Vertragt euch!") führt zu nichts.Können Konflikte am Arbeitsplatz denn auch in konstruktive Bahnen gelenkt werden?Kutzschenbach: Auf jeden Fall. Konflikte gehören zum menschlichen Miteinander und haben angesichts ständiger umfeldbedingter Veränderungen das Potenzial für neue, bessere Lösungen. Die Frage ist nur, wie man sie dann umsetzt. Eine klare Führungsaufgabe. Dass man da immer dazulernen kann, ist klar.

 


Wirtschaftsblatt, Wien, 15.05.2008

Aggressive Störenfriede austricksen - von Melanie Manner


Sie bringen jeden Moderator aus dem Konzept, verlängern das Meeting ins Unaushaltbare und sorgen für miese Laune: Störenfrieden in Meetings lässt sich mit normalen Mitteln nicht beikommen....  Schwieriger ist die Lage, wenn die Störenfriede absichtlich aggressiv handeln. Trainer Claus von Kutzschenbach: "Männer müssen bei jedem Meeting zuerst die Hackordnung aktualisieren." Bis das geklärt sei, habe es keinen Sinn, mit ernstgemeinten Vorschlägen herauszurücken. Ein weiteres Problem sei, dass in Meetings zum Teil wahre Stellvertreterkriege durchgeführt werden: Vortragende Teilnehmer werden etwa kritisiert, um statt ihrer den Chef zu treffen. Zwischenrufe sind dabei noch das Harmloseste. .... 
... Zwischenrufe sind nicht die einzige Waffe. "Wer in einem Meeting aufsteht, egal warum, verändert blitzartig die Situation und hat sofort die Aufmerksamkeit aller." Steht ein Teilnehmer also auf und nimmt ihnen gar den Marker aus der Hand, um selbst etwas zu schreiben, heißt es, Kontrolle wiederzugewinnen. "Danke, dass Sie das notierten. Können Sie bitte gleich dort stehen bleiben und die anderen Statements aufschreiben?" Und dann gibt es auch die absichtlich Gelangweilten: E-Mails lesen, am Handy herumtippseln, signalisiert Desinteresse. Gar nicht erst einreißen lassen, lautet die Devise. Kutzschenbach: "Schweigen Sie, bis der andere seine Nebentätigkeit beendet hat."


Wiesbadener Kurier, Zeitung für die Landeshauptstadt, 28.03.2008

isa. Da hilft nix, stöhnt Elise, es ist eben so: In einem Letter, den Motivationstrainer Claus von Kutzschenbach neu herausgibt, und zwar für Menschen, die etwas bewegen wollen, stößt sie auf den "Sechs Generationen-Überblick: Was sie bewegt, wie sie lernen." Und da gehört sie zur Nachkriegsgeneration. Freundin Elke ist noch älter, soeben 60 geworden, tröstet Elise sich. Laut Tabelle, gespeist aus mehreren Quellen, sind Nachkriegskinder verantwortungsbewusst, verlässlich, loyal, politisch, fair. Der Beruf hat Vorrang. Mit Autorität können sie noch was anfangen. Aha!
Gibt's auch Schwächen? "Ausgeprägtes Selbstbewusstsein" steht hier. Na und? Ist doch besser als "wenig ausgeprägte soziale Intelligenz" bei der Generation Golf oder "mangelnde Eigeninitiative" bei der Generation dotcom.


Wiesbadener Kurier, Zeitung für die Landeshauptstadt, 14.11.2007
Experten-Tipps: Hallo, wer spricht denn da? - Fragen von Anke Hollingshaus


Frage: Herr von Kutzschenbach, kaum ein Arbeitsplatz kommt ohne Telefon aus. Esgibt ja verschiedene Telefontypen. Wie melden Sie sich denn, wenn jemandanruft? von Kutzschenbach: Immer so, dass der Anrufende sofort weiß, dass er an der richtigen Adresse ist, beziehungsweise mit wem er es zu tun hat. Wenn ein Anruf über die Telefonzentrale kommt, die Firma dort also schon genannt wurde, melde ich mich mit meinem Vor- und Nachnamen - möglichst langsam und verständlich, damit sich der Anrufende diesen Namen einprägen kann (ich gestehe, das schaffe ich bei meinem Namen nicht immer). Wenn ein Anruf direkt von außen kommt, nenne ich die Firma zuerst und dann meinen Vor und Nachnamen. Was mich nervt, beispielsweise wenn ich in Hotels anrufe, sind ellenlange Sätze, die mit der Frage enden: "Was kann ich für Sie tun?" Das kostet Zeit und ist völlig falsch verstandener Service. Frage: Und wie lange darf der Satz sein, mit dem sich ihr Gesprächspartner oderIhre Gesprächspartnerin vorstellt, ohne dass Sie genervt sind?
von Kutzschenbach:  Eine sehr gute Frage - in spätestens drei Sekunden möchte ich wissen, wer mich warum anruft. Wenn das nicht sofort klar wird - beispielsweise bei vielen schlecht trainierten Telefonverkäufern - reagiere ich sehr schnell sauer. Ich fühle mich dann auf eine plumpe Art eingewickelt. Ich würde mich dagegen sehr über einen Telefonverkäufer freuen, der mir gleich im ersten Satz sagt, dass er mir etwas verkaufen will - das ist ehrlich, das ist spannend, das ist fair. Es gibt noch eine andere Spezies von Anrufern, die harmlos sind, aber nicht minder nervtötend: Menschen, die sich vorher nicht überlegt haben, was sie wollen und einmal lange herumfaseln oder Menschen, die ganze Romane auf den Anrufbeantworter diktieren und erst am Schluss die Rückrufnummer nennen und zwar soschnell, dass man nicht mitschreiben kann. Bei Anrufbeantwortern immer erst den Namen, die Rückrufnummer (am besten noch einmal wiederholen) und dann erst den Grund des Anrufs. Frage: Welche Melodien  zur Überbrückung der Wartezeiten halten Sie für angemessen, welche sind unerträglich? von Kutzschenbach: Gegenfrage: Haben Sie schon mal Marschmusik zur Überbrückung gehört? Wahrscheinlich nicht, denn Sie würden, wenn die Verbindung dann steht, automatisch das Gespräch zackig im Viervierteltakt beginnen. Eine reichlich skurrile Vorstellung. Als angenehme Einstimmung für ein Gespräch empfinde ich fröhlich beschwingte Melodien, durchaus auch aktuelle Songs aus der Popmusik (eine Frage der Abspielrechte), unerträglich empfinde ich synthetische Klangfolgen, die sich nach wenigen Takten wiederholen und mich dadurch nur um so mehr darauf hinweisen, dass ich nun schon lange auf mein Gespräch warte. Sehr schade finde ich, wenn beispielsweise Barockmusik abrupt endet, wenn sich mein Gesprächspartner meldet - vielleicht hätte ich dann lieber noch ein wenig mehr gute Musik gehört ... 


Wiesbadener Kurier, Zeitung für die Landeshauptstadt, 17.10.2007
Experten-Tipps von Claus von Kutzschenbach zum Büroklima - Die Fragen stellte Anke Hollingshaus.

 
Frage: Herr von Kutzschenbach, nachdem in vielen Büros der sommerliche Streit um den Einsatz der Klimaanlage beendet ist, geht¹s bald mit der leidigen Heizungsfrage los. Wie kalt oder warm ist es denn in Ihrem Büro? von Kutzschenbach: Genau so, dass ich mich bei konstanter Schreibtischarbeit wohlfühle - etwa 22 bis 24 Grad. Und wenn mir etwas kalt wird, stehe ich mal auf und recke und bewege mich mal kurz - das bringt den Kreislauf in Schwung und vertreibt das kalte Gefühl.
Frage: Und wie kriegen die  Mitarbeiter eines Großraumbüros, die sich jeden Tag auf ein gutes Klima einigen müssen, eine solche Einigung hin? von Kutzschenbach:  Nun ja, am besten möglichst informell mit gutem Willen, Verträglichkeit und Anpassung. Es wird immer einige geben, denen es zu kalt oder zu warm ist. Die müssen für sich sehen, wie sie am besten klar kommen. Viel mehr Probleme machen bei Großraumbüros allerdings trockene Luft oder der ständige Geräuschpegel. Gute Abhilfe schaffen da Pflanzen, das richtige Licht und moderne Schallschutzwände. Das sind Investitionen, die nicht einmal sehr hoch sind, aber rechenbar das Klima, die Konzentrationsfähigkeit und damit letztlich die Leistung verbessern. Frage: Wenn es keine Einigung gibt, wer bestimmt dann das Klima?
von Kutzschenbach:  Das weiß ich auch nicht. Vermutlich irgendeine demokratisch-bürokratische Maßnahme. Ob's hilft, ist allerdings sehr fraglich. Formelle demokratisch-bürokratische Maßnahmen noch nie wirklich zu einer Klimaverbesserung beigetragen.


Wiesbadener Kurier, Zeitung für die Landeshauptstadt, 10.10.2007
Experten-Tipps von Claus von Kutzschenbach zum Vorstellungsgespräch

 
Wiesbaden. Claus von Kutzschenbach ist Inhaber der "cvk-consulting" in Wiesbaden. Managementtraining und -beratung sind seine Fachgebiete. Der in Passau Diplomvolkswirt hat in Kiel studiert und arbeitet auch als Journalist. Der Vater zweier Söhne und Opa eines Enkels war unter anderem lange Jahre beim Gablerverlag tätig. Inzwischenist von Kutzschenbach selbständig und berät Unternehmen (auch kleinere Firmen) im deutschsprachigen Raum, aber auch in Slowenien und Kroatien. Der 58jährige gibt auf unserer "Extra"-Seite zur Arbeitswelt Tipps zum Berufsleben. Ernsthaft, aber nicht bierernst gehen wir die Themen an und starten mit dem Klassiker "Vorstellungsgespräch". Die Fragen stellte Anke Hollingshaus. Frage: Herr von Kutzschenbach, wenn ich morgen ein Vorstellungsgespräch bei Ihnen hätte. Wie bekämpfe ich vorher am besten meine Nervosität? von Kutzschenbach: Am besten gar nicht. Wer sich ernsthaft um einen Job oder eine neue Herausforderung bewirbt, ist naturgemäß angespannt oder nervös - es geht ja auch um viel! Gute Chefs oder Personalverantwortliche wissen das und können damit gut umgehen. Nervosität ist tausendmal besser als betonte Coolness, die schnell als Desinteresse ausgelegt werden kann. Wichtig ist allein, dass Ihr Ansprechpartner spürt, dass Sie die ausgeschriebene Stelle wirklich haben wollen, und dass Sie dafür die richtigen Fähigkeiten mitbringen und sie voll einsetzen wollen. Frage: Was müsste ich in den ersten drei Minuten tun, damit ich sofort wieder gehen könnte, ohne die geringste Chance auf eine Stelle? von Kutzschenbach: Siehe oben: Betont cool sein wollen, sich selbst zu wichtig nehmen, schlampig gekleidet und unhöflich sein, sofort überhöhte Geldforderungen stellen, Zeitmangel vortäuschen - ach, da gibt es eine lange Liste. Darüber könnte ich Ihnen viel erzählen.  Frage: Und was müsste ich tun, damit Sie sich nach drei Minuten sicher sind, dassich die Richtige für den Job bin? von Kutzschenbach: Erstens: Höflich, freundlich und selbstbewusst auftreten. Zweitens: die wichtigste Passage der Stellenbeschreibung wiedergeben und sagen, dass Sie genau das anbieten können und wollen. Drittens: Sagen (und meinen!) dass Sie sich freuen, eine Chance zu erhalten in einem guten Unternehmen, über das Sie sich vorher schon via Internet oder andere Veröffentlichungen informiert haben.


Wiesbadener Kurier, Main-Taunus-Kurier - vom 21.02.2007
Achtung, fertig: Hände raus! - Was Politiker, Hochschulprofessoren, Manager und manche Frauen beim Reden gemeinsam haben
Von Ingeborg Salm-Boost


WIESBADEN Wir kennen sie gut, diese Männer, die viel zu sagen haben, ob aus dem Management oder von der Hochschule, die Politiker nicht zu vergessen. Sie alle können es einfach nicht lassen. Sogar die begehrtesten Kongress-Exemplare, manche von ihnen tatsächlich brillante Referenten mit Tiefgang, sind "behindert": Während des Vortrags stecken sie die Hand in die Hosentasche, oder gar beide Hände verschwinden, während sie vor dem Publikum stehen und ihr Wissen mit wohlfeilen Worten weitergeben (wollen).
... Managementberater Claus von Kutzschenbach sagt klipp und klar: Während eines Vortrags die Hände in den Hosentaschen zu haben, "das geht in unserem Kulturkreis nicht." Was in den USA als locker und völlig okay durchgehe, sei bei uns nicht nur unhöflich, sondern suggeriere: Hier verbirgt einer etwas. "Hände sind doch verlängerte Sprechwerkzeuge. Ich muss mich völlig öffnen," empfiehlt von Kutzschenbach. Wenn es nur um ein kleines Gespräch geht, ist er allerdings nachsichtig...
Acquisa, 02/2007


Der Zickenalarm bleibt aus - Text Reinhold Rehberger


Erfahrungen aus dem Verkäuferalltag: Frauen hören intensiver zu und sind oft sicherer im Abschluss. Männer haben weniger Fantasie und verzetteln sich deshalb nicht so häufig .... Daraus Interview mit Claus von Kutzschenbach "Frauen sind sorgfältiger"


Wiesbadener Kurier, 28.12.2006
Versuchen wir's mit Freundlichkeit

 


Wiesbadener Kurier, 25.11.2006
Trotz des Wetters raus an die frische Luft


Mit Bewegung kann man dem Herbstfrust begegnen / Licht und Düfte helfen auch
gbr. WIESBADEN Reichlich Tipps und Anregungen gegen Motivationsmangel oder gar Depressionen hatten unsere Experten bei der Telefonaktion zum Thema "Herbstfrust" parat: Die Feng-Shui-Architektin Corinna Breier, der Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie Dr. Rainer Dunkel, der Management-Berater und Motivationstrainer Claus von Kutzschenbach sowie die evangelische Pfarrerin Annette Majewski (Kirchenfenster Schwalbe 6) brachten jeweils auf ganz unterschiedliche Art und Weise "Licht ins Dunkel". Was soll ich machen, wenn mich mein Job nur noch frustet?
Von Kutzschenbach: Sie müssen ihren Frust erkennen, akzeptieren und dafür Verantwortung übernehmen. Wichtig ist: Lassen Sie nicht andere Ihren Ärger spüren. Sehen Sie ihn viel mehr als Chance, jetzt erst recht, wie bei einer Konjunkturkrise, dagegen etwas zu tun. Gehen Sie immer einen Schritt weiter: Ich mache jetzt noch genau diesen einen Job fertig. Im Sport klappt das auch gut: Ich laufe noch diese 50 Meter mehr. Und belohnen Sie sich anschließend. Oder versetzen Sie sich in Ihr Gegenüber: Wollen Sie jemanden sehen, der so mies gelaunt ist, wie Sie? Schreiben Sie aber auch mal all das auf, was Sie frustet oder schreien es in einem stillen Kämmerlein heraus ...


STERN, 26/2006 (Titel)
Frauen sind die besseren Chefs


... Männer ... warnt Claus von Kutzschenbach seine Schülerinnen, sortierten Kollegen unter K wie Kompetenz ein. Ihre Kolleginnen, und seien sie noch so kompetent, erst einmal unter F - wie Frau ...
managerSeminare, Juni 2006
Als die ideale Symbiose für viel beschäftige Manager bezeichnet es Claus von Kutzschenbach. Auch wenn das etwas hoch gegriffen ist, praktisch ist es allemal, was der Wiesbadener Managementberater anbietet: In seinen Seminaren lernen die Teilnehmer nämlich nicht nur Führen oder Verhandeln, sie bringen auch ihr Business-Englisch auf Vordermann ...


High Potential, Mai/Juni 1006
Verkauf. Ohne Scheuklappen

 


managerSeminare, April 2006
Kommunikationsgenie:

Der Verkaufs und Kommunikationstrainer Hans-Uwe L. Köhler ist vom Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer (BDVT), Köln, auf der Bildungsmesse didacta in Hannover mit dem "Award of Excellence in Communication" ausgezeichnet worden. ... Beiratsmitglied Claus von Kutzschenbach in seiner Laudatio - einen Menschen, der sich durch Witz und Kreativität, große berufliche Leistungskraft, ein Gespür für den richtigen Auftritt, aber auch ethisches Bewusstsein, Disziplin und den Willen, sich ständig weiter zu entwickeln, auszeichnet.


ProFirma - Das Magazin für den innovativen Mittelstand, April 2006
Mehr verkaufen, Kosten senken - von Dr. Ulrike Felger


... Bei vielen Mittelständlern ähnelt der Vertrieb einer Blackbox. "Die Angst, die Verkäufer zu verprellen und Kunden und Geschäft zu gefährden, ist der wichtigste Engpass im Vertrieb, kommentiert Vertriebsexperte Claus von Kutzschenbach aus Wiesbaden die Zurückhaltung der Chefs bei Eingriffen in die Verkaufsabteilung. Die meisten mittelständischen Unternehmer wüssten zu wenig über den Verkauf, viele Vertriebschefs seien in ihrem Herzen Verkäufer geblieben ...


Call-Center-Beratungsbrief von Günter Greff 02/06
Frau oder Mann - wer ist der beste Call-Center-Manager?


Interview mit Claus von Kutzschenbach, Auszug:
" ....Kennzeichen schlechter Manager - aber auch Mitarbeiter - (männlich wie weiblich) ist ja, dass sie an ihrem Sessel kleben und gerade nicht einsehen können, dass sie für den Job nicht taugen oder andere ihn besser machen ..."


WAZ, 30.01.2006
Wie Jäger in der Steinzeit - von Hayke Lanwert


.. Gerade auf Führungsebenen, wo sich in Deutschland extrem wenig Frauen bewegen, würden diese "gern an den Rand gedrängt".
Ein Urteil, das der Managertrainer Claus von Kutzschenbach noch drastischer formuliert. Männer reagierten in Meetings noch heute so wie in der Steinzeit vor dem Aufbruch zur Jagd. Sie legten blitzschnell eine Hackordnung fest, definierten Anführer und Gefolgsleute. Frauen seien individueller, ordneten sich diesen Hierarchien weniger unter, neigten dazu, die Dinge mehr auszutarieren. "Frauen fällt es erst einmal schwer, in dieser Kultur zurecht zu kommen", sagt der Wiesbadener Manager-Trainer. ...


Stuttgarter Nachrichten, 24.11. 2005
"Die Verantwortung hat mich härter gemacht"


SPD-Landeschefin Ute Vogt diskutierte mit dem Autor des Buchs "Männer - Frauen - Management"
Es war ein symbolträchtiger Tag, an dem die SPD-Landeschefin Ute Vogt bei den Stuttgarter Buchwochen über Frauen in Führungspositionen diskutierte: Der Tag, an dem die erste Bundeskanzlerin gewählt wurde. Eine Wahl, mit der Vogts bundespolitisches Engagement vorerst beendet ist. ... Dass Frauen Führung übernehmen sollen, fordert Managementberater von Kutzschenbach. In seinem Buch erklärt er deshalb, wie sich eine nach Führungspositionen strebende Frau in der männlich strukturierten Wirtschaftswelt verhalten muss. ... Auf keinen Fall sei eine erfolgreiche Frau ein besserer Mann, waren sich Vogt und Kutzschenbach einig. ...


Verkaufsmanagement aktuell, November 2005
Sie als Verkaufsleiter sind die wichtigste Person bei der Erabeitung der Vertriebsstrategie 2006
Interview mit Claus von Kutzschenbach, Auszug:


" ... viele Verantwortliche im Mittelstand scheuen sich vor strategischen Überlegungen, gerade wegen des Nachdenkens über Kunden, Märkte, Wettbewerber, weil sie - wenn sie das Ergebnis ernst nehmen - sich dann wahrscheinlich von einigen lieb gewordenen Beziehungen, Traditionen oder Ritualen verabschieden müssten ..."


karriere, 01.10.2005
Führungsfrauen - mit Macht an die Spitze - von Anne Koschik


.. Dass Frauen im Management nicht taff genug seien, hat die Forschung übrigens längst widerlegt. Frauen führen ebenso effektiv - nur anders, sagt Management-Berater Claus von Kutzschenbach, der die Verhaltensweisen von Frauen und Männer in Führungssituationen untersucht hat. So drängt es Frauen weniger dazu, ihre Macht zu demonstrieren. Sie führen konsensorientierter und uneitler. Was der Führungskultur nur gut täte. ...


Neue Zürcher Zeitung (NZZ) am Sonntag, 17. 04.2005
Kaderfrauen bringen Mehrwert (Auszug)


"...Trotzdem scheint den meisten Frauen der Weg nach ganz oben verbaut. Warum? "Das liegt an den Frauen selber", sagt dazu der Unternehmensberater Claus von Kutzschenbach. "Die meisten begehen den Fehler, dass sie die Männer auf dem Weg nach oben rechts überholen wollen. ...."

Der Bund/ Berner Zeitung/Anzeiger Luzern/St. Galler Tagblatt vom 30.03.-02.04.05
Ein Manager ist einem männlichen Affen ähnlicher als einer Managerin.


"Weil Frauen sich lieber auf ihre Kompetenzen berufen, als Machtspiele auszufechten, ziehen sie im Kampf um die Chefposten oft den kürzeren..."


Training aktuell, 3/2005:
Ein Fünfeck für die erfolgreiche Unternehmens-Strategie

"Speziell für kleine und mittelständische Unternehmen hat der Berater Claus von Kutzschenbach ein Instrument entwickelt, mit sich Unternehmen Gedanken zu ihrer strategischen (Neu-)Ausrichtung machen können ..."


manager magazin, 02/2005:
Frauen in Führung
"... Interessanterweise sind es vor allem Beobachter außerhalb des Topmanagements, die die schlechten alten Zeiten noch immer für lebendig halten. Claus von Kutzschenbach etwa. ’Männer brauchen eine klare Hackordnung, um loyal zu sein und zu funktionieren’, sagt der Managementtrainer ..."


Wiesbadener Tagblatt, 27.12.2004:
"CLAUS VON KUTZSCHENBACH hat im zu Ende gehenden Jahr gleich drei Bücher veröffentlicht ..."


News des RC Hamburg im BDVT, 30.10.2004:
Das magische Fünfeck.
"Überraschung und Verblüffung stand in den Gesichtern der gut 30 Gäste beim RC-Abend am 12. Oktober in Hamburg. Der Referent, Claus von Kutzschenbach, stellte das von ihm entwickelte Strategie-Instrument, das „Magische Fünfeck" vor und lässt die Teilnehmer dann auch in einer Gruppenarbeit praktisch arbeiten ...“


Wiesbadener Kurier, 28. Juni 2004:
Frauen, Männer, Management
" 'Männer und Frauen wurden nicht vom lieben Gott geschaffen, um im Alltag miteinander zu arbeiten'. Laut Claus von Kutzschenbach verhalten sich die Herren der Schöpfung ..."


News des RC Württemberg im BDVT, März 2004:
Männerrituale, Hackordnung und Imponiergehabe...

 


Vecernij list (größte kroatische Tageszeitung), Zagreb, 09.04.2003:
Muškarce ne treba kopirati
("Frauen sollen die Männer nicht kopieren" - Übersetzung aus dem Kroatischen)
NEWS & FACTS (Mitgliedernachrichten des BDVT), April 2003
Kreativität, Konzentration und Kontakte - Zweiter BDVT-Presseworkshop für Regionalclubs mit Claus von Kutzschenbach übertraf Erwartungen"

Wirtschaftskompaß, Wirtschaftsmagazin der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin für den westmecklenburgischen Raum, November 2002:
"Die weibliche Führungskunst"
Vecernji list (größte kroatische Tageszeitung), Zagreb, 19.11.2001:
"Nach dem Männerkrieg ernten Frauen mit guten Ideen Ergebnisse"
(Bericht über ein Seminar von Claus von Kutzschenbach Übersetzung aus dem Kroatischen)

Management Zentrum St. Gallen - Seminar aktuell, St. Gallen, April 2001:
"Klare Entscheidungen treffen"

NEWS & FACTS (Mitgliedernachrichten des BDVT), Oktober 2000:
"Veranstaltung des RC Schwerin: Wollen Sie wirklich Marktführer werden?"


Pro Pro (Slowenisches Magazin für professionelles Verkaufen)
Ljubljana, Juni 2000"Cesa vese ne zomre internet"
Pro Pro = Slowenisches Magazin für professionelles Verkaufen über einen Vortrag von Claus von Kutzschenbach bei einem CRM-Kongress in Ljubljana.

Hessischer Rundfunk, HR 4, Freitag, 15. August 2003, 08:45 Uhr:Interview mit Claus von Kutzschenbach"Frauen haben einen anderen Führungsstil ..."Lebensmittel-Zeitung, 17.04.2003Souveränität ist das Geheimrezept - von Sabine Hense-Frerch... Die richtige Mischung ist entscheidend. "Es kommt auf ein ausgewogenes Verhältnis der Soft Skills an. Derjenige, der in jedem Streit seinen Kopf durchsetzt, kommt auf Dauer ebenso wenig weiter wie der ständige Konfliktvermeider, dem die Harmonie über alles geht", meint der Management Berater und Trainer Claus von Kutzschenbach. " .... Souverän handeln, mit jeder Situation angemessen umgehen können, das sei das Geheimrezept zum Erfolg, glaubt der Wiesbadener Coach ... " ... Claus von Kutzschenbach, Autor des Buches "Vom Akademiker zum Verkaufsprofi", mit einem Erklärungsansatz: "Verkauf ist eigentlich schon seit dem Mittelalter schlecht beleumundet. Beamte, Bürger, Bauern lebten nie direkt vom Verkauf. Hierzu kommt, dass unser Denken von den deutschen Philosophen geprägt ist. Dichter und Denker mussten nichts verkaufen, sondern wurden anders alimentiert ...Was von Kutzschenbach als Crux ansieht: Es gibt keinen Zugang des Normalbürgers zum Begriff des Verkaufs und dem Verkaufsbegriff, wie er sich etwa im Investitionsgüterbereich oder in der Industrie darstellt. "Wir haben in der Wirtschaft exzellent aufgestellte Leute, promovierte Diplomingenieure, die weltweit verkaufen. Aber da geht es um eine ganz andere Ebene, da geht es ums Verhandeln, da geht es um ausgetüfteltes Know-how auf beiden Seiten ...".....Freundlichkeit würde generell weiterhelfen. Das stimmt garantiert. Der Wiesbadener Motivationstrainer Claus von Kutzschenbach hat in einer Mail-Botschaft kürzlich geschrieben: Freundlich gewinnt. Immer! Bösartigkeiten prallen ab, Gleichgültigkeit wird aufgeweicht . . . Je mehr und je öfter Sie freundlich sind, desto stressresistenter und unverwundbarer werden Sie auf Dauer . . . Probieren wir's aus!

Aktuelles/Termine/Vorträge
mit Claus von Kutzschenbach:

06.02.2012, Aachen: "Frauen - Männer - Management"; Symposium "Beste Köpfe - Mit Frauen-Exzellenz gewinnen", RWTH Aachen;

18.05.2012, Frankfurt: "Wie Sie Unbekannte verführen ... Ihre Botschaft zu lesen" - Tipps für Pressearbeit, Flyer, Homepage; BDVT, Das Camp 2012. Anmeldung: info(a)bdvt.de

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Intensivkurs FÜHRUNG: 15.-17. März 2012, Wiesbaden

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Weitere öffentliche Seminare 2012:


Claus von Kutzschenbach ist Präsident des BDVT e.V., Köln - Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches


Tipps aus der Managementpraxis

Entschleunigen mit Ansage Da bekennt ein Geschäftsführer in einer Veranstaltung zum Thema „Be- und Entschleunigen“ völlig entgegen den Mainstream: Ja, er arbeite gern – und wenn es darauf ankommt auch viel und schnell.

Sein Entschleunigungs-Rezept: Nicht jederzeit für alle verfügbar zu sein und nicht sofort auf jedes Mails zu reagieren. Aber wenn, dann hundertprozentig und konzentriert.

Mit Ansage: Seine Führungskräfte, Mitarbeiter und Kunden wissen das und sind gefordert, es ebenso zu machen. – Vorbildlich, meine ich.

© cvk 06/2012

Alle Tipps anzeigen

cvk-Fachaufsätze

Luzifer-Effekt - Maslow mal minus Eins

Motivation in Theorie und Wirklichkeit: Was passiert, wenn die Maslowsche Befürnispyramide kippt - Betrachtungen

 

Meetings - was dort wirklich abläuft

Meeting - Profi-Tipps: 6 Mini-Beiträge zum Thema Meeting.
Veröffentlicht ab September 2011 in www.wirtschaft-suedwest.de und anderen

 

Führungstipps - nicht nur für Frauen:
5 klassische Führungsfallen

Schwieriges Mitarbeitergespräch - Sitzhaltung - Meeting - Peinliche Pause - Auftritt vor der Gruppe.
Veröffentlicht in www.wirtschaft-suedwest.de und anderen

 

Interview:

Frauenquote bremst führungswillige Manager aus

 

Frauenquote und ihre Umsetzung:

Ein (fiktives) Rechenexempel aus der Unternehmenspraxis

 

Manager-Egoismus
Warum und wann Führungskräfte an sich selbst denken müssen

Chefs führen?
Wie Führungskräfte gegenüber Chefs auftreten (sollten)

Jahreszielgespräche:
Führungsroutine und Instrument der strategischen und operativen Führung

Unternehmenskommunikation
im Zeitalter des web 2.0

Frauen und Management - Von Dornröschen und Platzhirschen
Wie Frauen im Management punkten


Mainstream-denken und Managementeffizienz

Vision und Mission allein reichen nicht... aus Hessische Wirtschaft, Mai 2006

Was Chefs von Führungskräften verlangen
Ergebnisse einer Umfrage - und was Manager daraus lernen können

Vertriebsmanagement-Navigationssystem
Einflussfaktoren und Wechselwirkungen im Vertrieb dosiert steuern

Magisches Fünfeck - Strategien und mehr
Manuskript für ''gmbh-Geschäftsführer'' 11/2004

Statussymbole im Business

Basistext für Loseblattwerk 09/2004

 

Abschied vom Dogma der Motivation
in "manager - moc ideje" 02/04 (slow. Übersetzg. Ludvik Jevšenak)

 

Feedback als Führungshilfe

Textprobe für neues Publikationsprojekt 10/03

 

Loyalitätskonflikte im Vertrieb
Textprobe für neues Publikationsprojekt 10/03

Zielvereinbarungen - bewährt, aber nicht immer sinnvoll
veröffentlicht im Loseblattwerk Verkauf 02/01

Chef als Coach
veröffentlicht in salesBUSINESS 04/01