
Ich bekenne mich zu ethischen Grundwerten, einem realistischen Menschenbild, Loyalität und Fairness gegenüber Klienten und Auftraggebern und berücksichtige stets die gewachsenen Kulturen und Rahmenbedingungen meiner Klienten.
Ich folge der Compliance meines Berufsverbandes BDVT e.V. aus dem Jahr 2011.
Zuvor schon habe ich mich verpflichtet, nach den allgemeinen Grundsätzen des Forums Werteorientierung in der Weiterbildung e.V. zu handeln und bin berechtigt, das entsprechende Siegel zu führen (Abbildung). 
Mein Leitspruch:
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EMPFEHLUNG:
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Arbeitsgrundsätze
Wirksames Management-Coaching optimiert Fähigkeiten und Verhalten des Managements in ständiger Wechselwirkung mit neuen Erkenntnissen, Ergebnissen, Prozessen und Rahmenbedingungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens.
Als Managementberater und -Trainer richte ich mich deshalb gezielt nach der Situation des Unternehmens und den Befindlichkeiten seines Managements und entwickle zusammen mit meinen Kunden und deren Mitarbeitern passgenaue Maßnahmen.
Mein Ziel ist, vorhandene Potenziale zu entdecken, sie zu entwickeln und den Prozess der Umsetzung im Unternehmen als Coach und Ansprechpartner für Führungskräfte und Mitarbeiter bis zum Erreichen der gewünschten Resultate tatkräftig zu unterstützen.
Menschenbild und Unternehmensziele
Human Resources sind in einer Organisation die Aktivposten, deren Produktivität mit dosiertem Coaching überproportional steigt, wodurch sich auch die Gesamtleistung der Organisation multiplikativ erhöht. Andererseits können aus der Vernachlässigung von Human Resources irreparable Schäden entstehen.
Führungskräfte tragen und treiben die Organisation und verantworten ihre Entwicklung. Führungskräfte stehen vor ihren Mitarbeitern und müssen manchmal einsame Entscheidungen fällen. Sie bedürfen deshalb besonderer Betreuung, die ein externer Coach neutral, aus der Distanz und ohne Verletzung der Organisation anbieten kann.
Mein Ansatz respektiert jeden Menschen und seine einzigartige Sicht der Dinge. Das beinhaltet eine klare, aufrichtige Kommunikation und lässt gleichzeitig zu, Abweichungen von persönlichem Verhalten und Fähigkeiten gegenüber der vom Unternehmen geforderten Norm zu identifizieren, anzusprechen und konsequente Entscheidungen abzufordern. Manipulative Techniken werden strikt abgelehnt.
Mein Ansatz respektiert das Know-how im Unternehmen und seine gewachsene Kultur. Aus der Erkenntnis, dass Menschen besonders dann motiviert und engagiert lernen und arbeiten, wenn sie sich persönlich betroffen fühlen und sie sich in die Zielsetzung und Vorgehensweise ihrer Arbeit einbringen können, werden Optimierungen nicht implantiert, sondern zusammen mit den Beteiligten erarbeitet.
Erfolgskonzept und Netzwerk
Mein Erfolgskonzept ist, richtige Fragen zu stellen, Glaubenssätze zu hinterfragen, Ergebnisse zu vergleichen, passgenaue Lösungen mit pragmatischen, leicht einsetzbaren Methoden zusammen mit den Führungskräften und Mitarbeitern im Unternehmen zu entwickeln und sie konsequent umzusetzen und zu trainieren.
Ich arbeite allein, werde aber fallweise unterstützt durch Ko-Trainerinnen und -Trainer (zum Beispiel bei Trainings in Englisch), die in meinem Auftrag zusammen mit mir für meine Kunden tätig werden. Damit garantiere und verantworte ich vollen persönlichen Einsatz, hohe Flexibilität und überschaubare Beratungskosten.
Gleichzeitig bin ich in renommierte Unternehmen und Netzwerke von ausgesuchten Trainern und Beratern eingebunden, die ich bei Spezialaufgaben briefen und meinen Kunden empfehlen kann.

06.02.2012, Aachen: "Frauen - Männer - Management"; Symposium "Beste Köpfe - Mit Frauen-Exzellenz gewinnen", RWTH Aachen;
18.05.2012, Frankfurt: "Wie Sie Unbekannte verführen ... Ihre Botschaft zu lesen" - Tipps für Pressearbeit, Flyer, Homepage; BDVT, Das Camp 2012. Anmeldung: info(a)bdvt.de
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Intensivkurs FÜHRUNG: 15.-17. März 2012, Wiesbaden
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Weitere öffentliche Seminare 2012:
Claus von Kutzschenbach ist Präsident des BDVT e.V., Köln - Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches
Luzifer-Effekt - Maslow mal minus Eins
Motivation in Theorie und Wirklichkeit: Was passiert, wenn die Maslowsche Befürnispyramide kippt - Betrachtungen
Meetings - was dort wirklich abläuft
Meeting - Profi-Tipps: 6 Mini-Beiträge zum Thema Meeting.
Veröffentlicht ab September 2011 in www.wirtschaft-suedwest.de und anderen
Führungstipps - nicht nur für Frauen:
5 klassische Führungsfallen
Schwieriges Mitarbeitergespräch - Sitzhaltung - Meeting - Peinliche Pause - Auftritt vor der Gruppe.
Veröffentlicht in www.wirtschaft-suedwest.de und anderen
Interview:
Frauenquote bremst führungswillige Manager aus
Frauenquote und ihre Umsetzung:
Ein (fiktives) Rechenexempel aus der Unternehmenspraxis
Manager-Egoismus
Warum und wann Führungskräfte an sich selbst denken müssen
Chefs führen?
Wie Führungskräfte gegenüber Chefs auftreten (sollten)
Jahreszielgespräche:
Führungsroutine und Instrument der strategischen und operativen Führung
Unternehmenskommunikation
im Zeitalter des web 2.0
Frauen und Management - Von Dornröschen und Platzhirschen
Wie Frauen im Management punkten
Mainstream-denken und Managementeffizienz
Vision und Mission allein reichen nicht... aus Hessische Wirtschaft, Mai 2006
Was Chefs von Führungskräften verlangen
Ergebnisse einer Umfrage - und was Manager daraus lernen können
Vertriebsmanagement-Navigationssystem
Einflussfaktoren und Wechselwirkungen im Vertrieb dosiert steuern
Magisches Fünfeck - Strategien und mehr
Manuskript für ''gmbh-Geschäftsführer'' 11/2004
Statussymbole im Business
Basistext für Loseblattwerk 09/2004
Abschied vom Dogma der Motivation
in "manager - moc ideje" 02/04 (slow. Übersetzg. Ludvik Jevšenak)
Feedback als Führungshilfe
Textprobe für neues Publikationsprojekt 10/03
Loyalitätskonflikte im Vertrieb
Textprobe für neues Publikationsprojekt 10/03
Zielvereinbarungen - bewährt, aber nicht immer sinnvoll
veröffentlicht im Loseblattwerk Verkauf 02/01
Chef als Coach
veröffentlicht in salesBUSINESS 04/01