Philosophie

Ich bekenne mich zu ethischen Grundwerten, einem realistischen Menschenbild, Loyalität und Fairness gegenüber Klienten und Auftraggebern und berücksichtige stets die gewachsenen Kulturen und Rahmenbedingungen meiner Klienten.

Ich habe mich verpflichtet, nach den allgemeinen Grundsätzen des Forums Werteorientierung in der Weiterbildung e.V. zu handeln und bin berechtigt, das entsprechende Siegel zu führen (Abbildung).



Mein Leitspruch:

Nicht etwas glauben, sondern genau hinschauen,
denken und dann richtig handeln

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EMPFEHLUNG:
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Arbeitsgrundsätze

Wirksames Management-Coaching optimiert Fähigkeiten und Verhalten des Managements in ständiger Wechselwirkung mit neuen Erkenntnissen, Ergebnissen, Prozessen und Rahmenbedingungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens.

Als Managementberater und -Trainer richte ich mich deshalb gezielt nach der Situation des Unternehmens und den Befindlichkeiten seines Managements und entwickle zusammen mit meinen Kunden und deren Mitarbeitern passgenaue Maßnahmen.

Mein Ziel ist, vorhandene Potenziale zu entdecken, sie zu entwickeln und den Prozess der Umsetzung im Unternehmen als Coach und Ansprechpartner für Führungskräfte und Mitarbeiter bis zum Erreichen der gewünschten Resultate tatkräftig zu unterstützen.

Menschenbild und Unternehmensziele

Human Resources sind in einer Organisation die Aktivposten, deren Produktivität mit dosiertem Coaching überproportional steigt, wodurch sich auch die Gesamtleistung der Organisation multiplikativ erhöht. Andererseits können aus der Vernachlässigung von Human Resources irreparable Schäden entstehen.

Führungskräfte tragen und treiben die Organisation und verantworten ihre Entwicklung. Führungskräfte stehen vor ihren Mitarbeitern und müssen manchmal einsame Entscheidungen fällen. Sie bedürfen deshalb besonderer Betreuung, die ein externer Coach neutral, aus der Distanz und ohne Verletzung der Organisation anbieten kann.

Mein Ansatz respektiert jeden Menschen und seine einzigartige Sicht der Dinge. Das beinhaltet eine klare, aufrichtige Kommunikation und lässt gleichzeitig zu, Abweichungen von persönlichem Verhalten und Fähigkeiten gegenüber der vom Unternehmen geforderten Norm zu identifizieren, anzusprechen und konsequente Entscheidungen abzufordern. Manipulative Techniken werden strikt abgelehnt.

Mein Ansatz respektiert das Know-how im Unternehmen und seine gewachsene Kultur. Aus der Erkenntnis, dass Menschen besonders dann motiviert und engagiert lernen und arbeiten, wenn sie sich persönlich betroffen fühlen und sie sich in die Zielsetzung und Vorgehensweise ihrer Arbeit einbringen können, werden Optimierungen nicht implantiert, sondern zusammen mit den Beteiligten erarbeitet.

Erfolgskonzept und Netzwerk

Mein Erfolgskonzept ist, richtige Fragen zu stellen, Glaubenssätze zu hinterfragen, Ergebnisse zu vergleichen, passgenaue Lösungen mit pragmatischen, leicht einsetzbaren Methoden zusammen mit den Führungskräften und Mitarbeitern im Unternehmen zu entwickeln und sie konsequent umzusetzen und zu trainieren.

Ich arbeite allein, werde aber fallweise unterstützt durch Ko-Trainerinnen und -Trainer (zum Beispiel bei Trainings in Englisch), die in meinem Auftrag zusammen mit mir für meine Kunden tätig werden. Damit garantiere und verantworte ich vollen persönlichen Einsatz, hohe Flexibilität und überschaubare Beratungskosten.

Gleichzeitig bin ich in renommierte Unternehmen und Netzwerke von ausgesuchten Trainern und Beratern eingebunden, die ich bei Spezialaufgaben briefen und meinen Kunden empfehlen kann.

Aktuelle Infos und Termine:

Achtung, Terminänderung: Intensivkurs Führung - der Klassiker! 27.-29.10.2010. Schon jetzt anmelden!

Neu:
Business-English for Managers only / Präsentieren und Verhandeln in Englisch – in Kooperation mit Nina Scheicher, 18.-19.10.2010.  

 


Claus von Kutzschenbach
ist Präsident des BDVT e.V., Köln -

Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches


Tipps aus der Managementpraxis

Schlechte Laune-Ablage: Wer seine schlechte Laune von zuhause ins Büro mitbringt, soll sie auch dort büromäßig behandeln. Dazu empfiehlt sich eine altmodische Ablage: Schlechte Laune rein, Schublade zu, fertig. Wiedervorlage nach Büroschluss? Ja. Denn vielleicht hat sich das Schlechte-Laune-Problem bis dahin schon selbst erledigt. Doch wenn man das über die "Wiedervorlage" gar nicht mitbekommt, hat man sich ja selbst um ein kleines Selbstlob in Sachen Gelassenheit gebracht. Wäre doch schade! © cvk 35/2010

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