Die INSIGHTS-Potenzialanalyse ist ein PC-gestützter Test, der auf Basis der Typenlehre von C.G. Jung sehr genau natürliche und angepasste Verhaltenspräferenzen der Testpersonen misst (nach Aussagen meiner Klienten mit 80-95%iger Genauigkeit). Das Programm ist nach DIN EN ISO 9126 zertifiziert.
Mit der INSIGHTS Potenzialanalyse habe ich vor allem bei Einzelcoachings und bei Team-Workshops sehr gute Ergebnisse erzielt.
Besonders hilfreich ist es, im Teamcoaching die Auswertungen der Teammitglieder in Form eines Gruppenprofils übereinander zu legen - daraus lassen sich passgenau weitere Maßnahmen zur Verhaltens-Performance eines Teams ableiten.
TIPP: Wenn Sie wissen wollen,
dann lesen Sie bitte unten weiter. Hier erfahren Sie zunächst etwas über vier Grundtypen des Modells.
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Rot-Gelb-Grün-Blau-Typen – DISG- und INSIGHTS-Modell
Das Typenlehre-Modell, das dem INSIGHTS-Potenzialanalyse zugrunde liegt (hier parallel mit dem DISG-Modell), unterscheidet Menschen zunächst einmal danach, ob sie
- introvertiert oder extrovertiert
und gleichzeitig, ob sie
- mehr rational oder mehr emotional
eingestellt sind.
Introvertiert bezeichnen wir Menschen, die mehr in sich gekehrt sind und in Gruppen zunächst lieber beobachten als selbst handeln. Gleichzeitig sind sie sehr sorgfältig, achten auf das Detail und setzen sich sehr ein für Ordnung und Gerechtigkeit.
Extrovertierte Menschen sind im Gegensatz dazu außenorientiert: Sie brauchen die Geselligkeit, die Auseinandersetzung und den Wettbewerb mit anderen Menschen. Sie sprechen viel, sind in Gruppen tonangebend, aktiv, energisch und enthusiastisch. Ordnung, Gerechtigkeit und Details sind für sie weniger wichtig.
Rational handelnde folgen der reinen Logik und Vernunft. Sie haben beim Thema Gefühle ein großes Fragezeichen und reagieren auf Gefühlsäußerungen anderer hilflos bis verächtlich.
Emotional geprägte Menschen dagegen neigen dazu, alles erst einmal nach ihrer Gefühlslage zu bewerten. Sie verstehen nicht, dass jemand rein logisch – „gefühllos“ – denken oder handeln kann und können für jene Menschen wenig Sympathie aufbringen.
Aus dieser Erkenntnis ergeben sich nun diese vier Kombinationen (DISG/INSIGHTS):
Dominant (extrovertiert-rational, ROT): Dominante Menschen sind ungeduldig, sie sehen sich als Antreiber, als durchsetzungsstarke Macher. Sie gehen zielorientiert vor und schauen dabei weder nach links noch nach rechts. Details interessieren sie nicht, Ordnungen oder Vorschriften können sie dabei schon mal großzügig übersehen und Gefühle kennen sie nicht. Diesen Menschen Mitgefühl abverlangen zu wollen, ist völlig vergebens – da ihnen bei der Geburt einfach kein „Gefühls-Gen“ mitgegeben wurde.
Dominante Menschen reden viel, schnell und meist auch laut. Sie erscheinen aggressiv (dabei sind sie nur ungeduldig und möchten ihre Vorhaben schnell erledigen) und fegen alles beiseite, was sie dabei stört. – Kein Wunder, dass sie von anderen Charakteren eher als diktatorisch, tyrannisch, cholerisch (!) und intolerant betrachtet werden. Aus Sicht der rot Dominanten gibt es jedoch das Wort „intolerant“ nicht: Sie sind entgegen dem äußeren Schein selten nachtragend und wenn sich jemand anderer durchsetzt, dann ist es nicht weiter schlimm, dann hat der andere eben gewonnen (so viel zur Vokabel „intolerant“). Was andere über sie sagen oder denken, ist ihnen sowieso ziemlich egal. Rot-dominante Menschen sind die typischen Chefs, die Machertypen.
Inspirativ (extrovertiert-emotional, GELB): Willkommen im Show-Business! Inspirative Menschen sind kreativ, aufgeschlossen, herzlich, enthusiastisch und redegewandt. Sie sind gern unter Menschen, sie wollen sich zeigen – mit extravagantem Auftreten, erlesenem Geschmack und genialen Ideen. Diese Menschen brauchen den Beifall und die Bewunderung anderer: Für das begeisternde Wohlwollen anderer tun sie alles – Geld dagegen interessiert sie nur, um sich noch schönere Dinge leisten zu können.
Inspirative Menschen versprühen Charme und positive Emotionen, mit denen sie reichlich gesegnet sind. Ordnung und Details dagegen finden sie eher langweilig (es sei denn, es handelt sich um feine Details an teuren Taschen oder Klamotten).
Verabredungen oder Ziele können sie schon mal vergessen, wenn ihnen plötzlich eine andere, eine total inspirierende Idee in den Kopf kommt, der sie sofort nachgehen müssen. – Klar, dass solche eigentlich liebenswerten Typen von anderen oft als wenig seriös angesehen werden. Sie gelten als oberflächlich, angeberisch, unzuverlässig und durch ihren aufdringlich fröhlichen Redeschwall irgendwann als Nervensägen. Da ihnen auch ständig etwas Neues einfällt, erscheinen sie hektisch, unbeständig und voreilig. Dabei freut sich der Inspirative-Gelbe als echter Sanguiniker (!) nur an seinem Leben, ist begeistert von diesem und jenem und möchte alle Welt daran teilhaben lassen. – So wunderbar das ist, es kann gleichzeitig für andere ganz schön anstrengend werden.
Stetig (introvertiert-emotional, GRÜN): Stetige Menschen – der Name sagt’s – haben es gar nicht eilig. Sie machen brav ihre Arbeit und haben, reichlich mit Mitgefühl gesegnet, ein offenes Ohr für alle Sorgen und Nöte in dieser Welt. Ja, sie ziehen alle nur möglichen Bedenken nahezu magisch an.
Stetigen Menschen vertraut man gerne die eigenen Sorgen. Sie wirken völlig stressfrei, geduldig und ermutigend. Sie wollen weder mit Worten, Gedanken oder Taten jemandem weh tun, vermeiden Konflikte und wollen überall besänftigen. Wegen ihres eher phlegmatischen Auftretens traut man ihnen allerdings auch nicht viel zu, dabei wollen sie ihre Arbeit nur ordentlich und mit der notwendigen Liebe zum Detail verrichten. Grün-Stetige Menschen sind aufopferungsbereit und fügsam – das entspricht ihrem Weltbild, in dem Bescheidenheit eine wichtige Tugend ist. Die Fügsamkeit endet allerdings, wenn sie Druck verspüren: Wenn man sie antreiben will und Tempo fordert, dann reagieren sie beleidigt, blockieren sofort und schalten auf stur. Stetige haben große Probleme, wenn sie sich entscheiden sollen. Denn jede Entscheidung bevorzugt und benachteiligt etwas. Und damit tun sich die Grün-Stetigen schwer.
Gewissenhaft (introvertiert-rational, BLAU): Die Liebenswürdigkeit und Betulichkeit der Grün-Stetigen ist den Gewissenhaft-Blauen völlig fremd. Sie sind rein rational eingestellt, Gefühle oder Herzenswärme kennen sie nicht, so etwas ist selten logisch, das ist ihnen suspekt. Die Gewissenhaft-Blauen gehen an alle Dinge des Lebens erst einmal vorsichtig und mit Distanz heran. Ihre Sache ist Besonnenheit und Präzision. Sie sind es, die erst einmal hinterfragen, einen zweiten Sinn sehen wollen und dann akribisch alle Details untersuchen. Muss man überhaupt noch erwähnen, dass sie sich in Gesellschaft anderer Menschen eher unwohl und gestört fühlen?
Gewissenhaft-Blaue brauchen Abstand, um die Dinge kühl und analytisch zu durchdenken. Kein Wunder, dass sie von anderen als kalt und steif empfunden werden. Und natürlich auch als misstrauisch und unentschlossen (auch sie tun sich mit Entscheidungen schwer): Man kann doch nicht spontan irgendetwas bejahen, man muss doch grundsätzlich misstrauisch sein, die Welt steckt voller Fallen. Aber genau das ist ja der Reiz für die Gewissenhaft-Blauen, dem vorsichtig, kritisch und mit klarem, kühlen Kopf zu begegnen.
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Wie geht's, was muss ich tun?
Die Testperson füllt einen Fragebogen aus (ca. 20 Minuten) und faxt ihn an mein Büro. Das im PC installierte Programm druckt eine etwa 26seitige Analyse aus, die dann zusammen mit dem Klienten in einem knapp einstündigen Vieraugen-Gespräch ausführlich erörtert wird.
Einzellizenz-Kosten für die Auswertung: 160,- Euro + MWSt. , dieser Betrag wird auf jeden Fall fällig (Lizenzgebühr).
Einzelcoaching-Honorar bei Ergebnisbesprechung (ca 1 Std.): 250 Euro + MWSt.
Allerdings: Das Einzelcoaching ist dann kostenfrei, wenn es Teilnehmende meiner Seminare am Abend nach dem Seminar durchführen - diese Leistung ist als besonderer Vorteil in meinen Seminarpreisen inbegriffen.
Die Teilnahme an der INSIGHTS-Potenzialanalyse in Verbindung mit einem Führungs-, Vertriebs-, Präsentations-Seminar oder -Training bei cvk-consulting ist auch deswegen besonders sinnvoll, weil die Seminarinhalte vor dem Hintergrund der eigenen INSIGHTS-Potenzialanalyse-Ergebnisse noch besser verstanden, umgesetzt und gelebt werden können.
Informieren Sie sich dazu am besten gleich über mein Seminarangebot, Besonders wichtig: Intensivkurs Führung - der Klassiker (ansehen)
Seriöse und computerunterstützte Verhaltenstests haben immer einen dreifachen Nutzen:
1) Testpersonen erfahren viel über ihr eigenes Verhalten, optimieren die Kommunikation mit anderen und entwickeln damit ihre berufliche Performance nachhaltig (besonders wichtig bei Führungskräften und im Verkauf),
2) Chefs erhalten Rückschlüsse über die unterschiedlichen Verhaltensweisen in einem Team und können bei Bewerbern bei annähernd gleicher fachlicher Eignung aufgrund der getesteten Verhaltensweise auch ohne weitere Gespräche entscheiden, wer zur Weiterentwicklung eines bestehenden Teams am besten geeignet erscheint und wer nicht,
3) Teammitglieder, die sich für eine Offenlegung der Testergebnisse entscheiden, verstehen einander besser und können leichter und schneller miteinander kommunizieren, ärgerliche Missverständnisse werden reduziert.
In diesem Zusammenhang sind gute und leicht begreifbare Verhaltenstests auf jeden Fall zu empfehlen. Ihre volle Wirkung im Team und in der Persönlichkeitsentwicklung erzielen sie allerdings erst in der ausführlichen Erläuterung der Testergebnisse durch einen Coach und durch das konzentrierte Training in der Gruppe unterschiedlicher Typen, beispielsweise in Kommunikations-, Führungs- und Verkaufsseminaren.
In der beruflichen Praxis wenig empfehlenswert sind dagegen Tests, die sehr filigrane Ergebnisse liefern und psychologisches Wissen zwingend voraussetzen. Zwar werden sie damit der Vielfältigkeit von Menschen eher gerecht als holzschnittartig robuste Typeneinteilungen. Mehr als vier, höchstens jedoch acht markante Typenunterscheidungen sind für den beruflichen Alltag allerdings wenig tauglich.
An dieser Stelle ein dringender Hinweis aus meiner Beratungs- und Trainingspraxis: Bitte kein Typen-Raten!
Auch, wenn es gerade nach der Durchführung eines Tests oder Typen-Trainings regelrecht verführt, sollten Sie im normalen Gespräch vermeiden, die Verhaltens- und Typ-Präferenzen anderer herauszufinden.
Erstens irrt man sich dabei öfters als gedacht (mit schwerwiegenden Folgen),
zweitens lenkt es erheblich ab vom Ziel einer Verhandlung oder eines Gesprächs
drittens geht es ja schließlich darum, ein Verhandlungsziel zu erreichen und nicht, Hobby-Psychologie zu treiben.
Nur in der Defensive, wenn ein Gespräch ins Stocken kommt, oder wenn Sie spüren, dass es Irritationen beim anderen gibt oder wenn Sie sich angegriffen fühlen - dann und nur dann - ist es sinnvoll, sich an Seminarinhalte und Typenlehre-Systeme zu erinnern.
Tipp für Krisensituationen: Machen Sie für sich einen geistigen Blitz-Check:
• "Könnte es sein, dass der andere jetzt ein typisches Verhalten für .... (Rot / Gelb / Grün / Blau) ... zeigt und reagiere ich deshalb so, wie ich jetzt reagiere?"
• "Was muss ich, wenn meine Typen-Vermutung stimmt, jetzt sofort tun (oder unterlassen) um mich selbst und den anderen wieder aus der Blockade zu lösen und das Gespräch wieder in entspannter, normaler Gesprächsatmosphäre zu führen?"
Und genau in so einer Stress-Situation ist es recht hilfreich, sich auf die Identifikation von nur vier ganz grundsätzlich unterschiedlichen Typen zu beschränken - und nicht etwa auf acht, zwölf oder gar sechzehn.
Denn bis man in einer stressigen Alltagssituation bei Modellen mit zwölf oder sechzehn Typen zu irgend einem Ergebnis gekommen ist (wenn überhaupt), passiert gar nichts - außer, dass Stress, Irritation und Unsicherheit dramatisch größer werden.
Also: In der Praxis lieber ein robustes, einfaches Typenmodell wie die INSIGHTS-Potenzialanalyse, als ein vielschichtiges, das aber bei momentanem Stress zu kompliziert ist und nicht weiterhilft.
Damit das aber nicht zuu einfach klingt (und sein Geld wirklich wert ist): PC-gestützte Einzelauswertungen der INSIGHTS-Potenzialanalyse unterscheiden immerhin zweimal 60 Feinabstufungen:
• 60 Abstufungen für das "natürliche" oder "Basis-Ich",
• 60 Abstufungen für das "angepasste Ich".
Das aber ist nur mit PC- und Coach-Unterstützung wirklich zu erfassen. Und spannend wird im Einzelfall stets, warum, wie und welche Unterschiede es zwischen dem Basis-Ich und dem angepassten Ich gibt. Genau dann zahlt sich auch das Einzelcoaching in Verbindung mit der Auswertung voll aus ...
Für die INSIGHTS-Potenzialanalyse habe ich mich schon früh in meiner Laufbahn als Managementberater und -Trainer entschieden. Seither teste ich in Abständen mehrer Jahre immer mal wieder auch andere Programme - und kehre jedes Mal zur INSIGHTS-Potenzialanalyse zurück.
Dafür gibt es vier Gründe:
1) Praxis: Das System ist robust und praxistauglich. Die Erkenntnisse aus der Analyse helfen Einzelnen und Teams schnell, in typischen Führungs- und Verhandlungssituationen richtig zu reagieren.
2) Manipulations-Risiko: Die INSIGHTS-Potenzialanalyse ist im Vergleich zu vielen anderen Tests, die ich mir angesehen habe, weitgehend sicher vor Manipulation beim Ausfüllen des Fragebogen.
3) Trefferquote: Meine Klienten sind mit der Trefferquote hoch zufrieden (siehe oben) und verstehen die Auswertung leicht und schnell.
4) Kompatibilität: Das System fusst auf Erkenntnissen von C.G. Jung und W.M. Marston und darauf berufen sich heute die meisten Typenlehre- und Verhaltenstests - insofern weist die INSIGHTS-Potenzialanalyse eine hohe Kompatibilität zu anderen Verfahren auf.
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Waren diese Ausführungen für Sie hilfreich? Dann schreiben Sie mir bitte ein kurzes Mail dazu cvk(at)cvk-consulting.de - Ich freue ich darüber!
Mehr über unterschiedliche Verhaltensweisen und Typenlehre finden Sie in meinen Büchern "Frauen Männer Management", "Vom Akademiker zum Verkaufsprofi" und "Kosmetik erfolgreich verkaufen" (siehe "Bücher"). - Typenlehre gehört zur Grundausstattung guter Führungs- und Verkaufsausbildungen und -Trainings.

06.02.2012, Aachen: "Frauen - Männer - Management"; Symposium "Beste Köpfe - Mit Frauen-Exzellenz gewinnen", RWTH Aachen;
18.05.2012, Frankfurt: "Wie Sie Unbekannte verführen ... Ihre Botschaft zu lesen" - Tipps für Pressearbeit, Flyer, Homepage; BDVT, Das Camp 2012. Anmeldung: info(a)bdvt.de
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Intensivkurs FÜHRUNG: 15.-17. März 2012, Wiesbaden
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Weitere öffentliche Seminare 2012:
Claus von Kutzschenbach ist Präsident des BDVT e.V., Köln - Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches
Luzifer-Effekt - Maslow mal minus Eins
Motivation in Theorie und Wirklichkeit: Was passiert, wenn die Maslowsche Befürnispyramide kippt - Betrachtungen
Meetings - was dort wirklich abläuft
Meeting - Profi-Tipps: 6 Mini-Beiträge zum Thema Meeting.
Veröffentlicht ab September 2011 in www.wirtschaft-suedwest.de und anderen
Führungstipps - nicht nur für Frauen:
5 klassische Führungsfallen
Schwieriges Mitarbeitergespräch - Sitzhaltung - Meeting - Peinliche Pause - Auftritt vor der Gruppe.
Veröffentlicht in www.wirtschaft-suedwest.de und anderen
Interview:
Frauenquote bremst führungswillige Manager aus
Frauenquote und ihre Umsetzung:
Ein (fiktives) Rechenexempel aus der Unternehmenspraxis
Manager-Egoismus
Warum und wann Führungskräfte an sich selbst denken müssen
Chefs führen?
Wie Führungskräfte gegenüber Chefs auftreten (sollten)
Jahreszielgespräche:
Führungsroutine und Instrument der strategischen und operativen Führung
Unternehmenskommunikation
im Zeitalter des web 2.0
Frauen und Management - Von Dornröschen und Platzhirschen
Wie Frauen im Management punkten
Mainstream-denken und Managementeffizienz
Vision und Mission allein reichen nicht... aus Hessische Wirtschaft, Mai 2006
Was Chefs von Führungskräften verlangen
Ergebnisse einer Umfrage - und was Manager daraus lernen können
Vertriebsmanagement-Navigationssystem
Einflussfaktoren und Wechselwirkungen im Vertrieb dosiert steuern
Magisches Fünfeck - Strategien und mehr
Manuskript für ''gmbh-Geschäftsführer'' 11/2004
Statussymbole im Business
Basistext für Loseblattwerk 09/2004
Abschied vom Dogma der Motivation
in "manager - moc ideje" 02/04 (slow. Übersetzg. Ludvik Jevšenak)
Feedback als Führungshilfe
Textprobe für neues Publikationsprojekt 10/03
Loyalitätskonflikte im Vertrieb
Textprobe für neues Publikationsprojekt 10/03
Zielvereinbarungen - bewährt, aber nicht immer sinnvoll
veröffentlicht im Loseblattwerk Verkauf 02/01
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veröffentlicht in salesBUSINESS 04/01