
Meine Trainings und Workshops zeichnen sich durch absoluten Praxis-Bezug aus. Dabei folge ich keiner vorgegebenen Denk- oder Trainingsrichtung, sondern setze situativ die jeweils geeigneten Methoden ein.
cvk-consulting-Seminarkonzepte habe ich nach eigenen früheren Erfahrungen als Manager entwickelt, immer wieder in der Praxis getestet, stets an aktuelle Entwicklungen angepasst und um neue Erkenntnisse angereichert. Quellen, soweit eindeutig identifizierbar, sind in meinen Konzepten angegeben und den Regeln entsprechend zitiert.
Beobachtungen und Schlussfolgerungen aus meiner Trainingstätigkeit veröffentliche ich monatlich in meinen TIPPS aus der Management-Praxis, in Büchern und Fachaufsätzen (siehe rechte Spalte).
Video-Aufzeichnungen bei Rollenspielen sagen den Teilnehmenden schnell und konkret mehr über sich, als jedes theoretische Modell.
Marsmännchen und Dreiecksbeziehungen sind Methoden, die ich selbst entwickelt habe. Sie helfen, in jeder Situation, Stress abzubauen und Blockaden bei sich und anderen aufzulösen.
Körpersprache ist mit beiden oben genannten Methoden untrennbar verbunden. Ich beschränke mich dabei allerdings auf das Wesentliche und erkläre das Thema gern mit Beispielen im Sport.
Meist biete ich bei Trainings und Einzelcoachings diese Methoden an:
INSIGHTS-Potenzialanalyse zur Analyse von Verhaltenspräferenzen (nach Jung/Jacobi und Marston). Dieses Verfahren ist im Vergleich zu anderen leicht verständlich, im beruflichen Alltag schnell umzusetzen und vor allem relativ manipulationssicher beim Ausfüllen des Testbogens.
Gleichzeitig weiß ich, dass dieses Modell den aktuellen Erkenntnissen der Gehirnforschung nicht genügt. Dort haben sich mittlerweile die Big Five als grundsätzliche Charakterisierungen durchgesetzt. Dafür gibt es aber bislang noch kein für die Praxis taugliches Test-/Anwendungsverfahren.
Transaktionsanalyse nach Eric Berne und die dahinter liegende Philosophie in der weiteren Entwicklung von Abe Wagner.
Vor allem das philosophische Konzept "Ich bin o.k. - du bist o.k." hat meine Auffassung des menschlichen Miteinander ganz wesentlich geprägt und ist wegen seiner Klarheit auch Basis für mein Führungskonzept.
Maslowsche Bedürfnispyramide, auch wenn sie nie wissenschaftlich bewiesen wurde: Sie bietet ein gutes Bild unterschiedlicher Motivations- und Bedürfnisebenen.
Allerdings erlaube ich mir, die Maslowsche Bedürfnispyramide auch zu kippen, dann entsteht der „Luzifer-Effekt“: Menschen, die sehr enttäuscht oder gekränkt wurden, handeln dann stufenweise möglicherweise nicht in Richtung Selbsterfüllung, sondern in die gegenteilige Richtung: Intrige, Sabotage und Selbstzerstörung ...
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Kurzum: Ich bin ständig auf der Suche, welche neuen/besseren Methoden Erwachsenen im hektischen Tagesgeschäft sofort und konkret Erkenntnisse bringen, um ihr Verhalten zu optimieren. Mir geht es dabei allerdings nicht um Methodenlehre, sondern darum, meinen Klienten zu Erfolg zu verhelfen. Und da passt nicht jede Methode zu jedem ...
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Workshops, etwa zum Texten und Gestalten (Business-Texte) oder zum Erarbeiten von Vorträgen oder Präsentationen basieren ebenfalls auf eigenen frühen beruflichen Erfahrungen als Journalist und Blattmacher. Ergänzt werden sie durch Know-how aus den Verhaltenstrainings (siehe oben) und natürlich durch die aktuelle technologische und gesellschaftliche Entwicklung (Internet, web 2.0 etc.).
Wichtig: In diesen Workshops arbeiten Teilnehmende an Texten oder Präsentationen, die sie sofort im Unternehmen einsetzen können. Hier rechnet sich jedes cvk-consulting-Seminar doppelt!
Selbstmanagement und Entscheidungstechnik: Hier biete ich ebenfalls nur wenige, aber bewährte Methoden an, ergänzt wiederum durch neue Erkenntnisse aus der Gehirnfoprschung. Einige sehr praktikable und erfolgreiche Selbstmanagementtechniken habe ich aus Strategie und Unternehmensmanagement abgeleitet und auf den Einsatz im Selbstmanagement übertragen.
General-Management und Methoden zur Strategie-Entwicklung resultieren aus einem breiten Erfahrungsschatz der eigenen Managementausbildung und -Tätigkeit und aus Methoden, die ich im praktischen Beratungseinsatz bei kleinen und mittleren Unternehmen selbst entwickelt habe, beispielsweise das "Magische Fünfeck". - Methoden zur Entwicklung und Umsetzung von Vertriebsstrategien sind ausführlich dargestellt in "Erfolgsmethoden für schmale Budgets".
Grundsätzlich tendiere ich dazu, mechanischen biologischen Abläufen mehr Gewicht und Wirkung beizumessen als psychologischen – bestätigt fühle ich mich dazu durch evolutionsbiologische Erkenntnisse der Gehirnforschung. Und grundsätzlich bin ich bereit, mich von Methoden oder Verfahren sofort zu verabschieden, wenn es fundierte Erkenntnisse über neue Zusammenhängen im menschlichen Verhalten gibt, die praktikabel einzusetzen sind.
Die aktuelle Befindlichkeit und die Erwartungen meiner Klienten oder Seminarteilnehmer/innen sind der Ausgangspunkt jedes meiner Workshops oder Seminare. Sie müssen den angebotenen Inhalten stets folgen können.
Fallbeispiele und deren systematische, gemeinsame Aufarbeitung und Optimierung sind wichtige Schritte zum gesteckten Ziel.
Ablauf, Inhalte und Methoden meiner Seminare und Workshops werden flexibel der jeweiligen Situation und der momentanen Aufnahmefähigkeit meiner Teilnehmer/innen im Seminar angepasst. Besonders zielführend und nachhaltig wirken dabei eigene Erfahrungen und Betroffenheiten der Beteiligten, etwa nach Videoaufzeichnungen bei Kommunikationsübungen, in strukturierten Gruppen- und Einzelarbeiten und deren Präsentation und Diskussion im Seminarraum.
Mehr darüber? Dann sollten Sie sich ab sofort die "Tipps aus der Managementpraxis" senden lassen: Sie geben Antworten auf Fragen in meinen Seminaren und Workshops. Einmal im Monat, kostenfrei, kurz und hilfreich per E-Mail. Jetzt bestellen!

06.02.2012, Aachen: "Frauen - Männer - Management"; Symposium "Beste Köpfe - Mit Frauen-Exzellenz gewinnen", RWTH Aachen;
18.05.2012, Frankfurt: "Wie Sie Unbekannte verführen ... Ihre Botschaft zu lesen" - Tipps für Pressearbeit, Flyer, Homepage; BDVT, Das Camp 2012. Anmeldung: info(a)bdvt.de
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Intensivkurs FÜHRUNG: 15.-17. März 2012, Wiesbaden
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Weitere öffentliche Seminare 2012:
Claus von Kutzschenbach ist Präsident des BDVT e.V., Köln - Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches
Luzifer-Effekt - Maslow mal minus Eins
Motivation in Theorie und Wirklichkeit: Was passiert, wenn die Maslowsche Befürnispyramide kippt - Betrachtungen
Meetings - was dort wirklich abläuft
Meeting - Profi-Tipps: 6 Mini-Beiträge zum Thema Meeting.
Veröffentlicht ab September 2011 in www.wirtschaft-suedwest.de und anderen
Führungstipps - nicht nur für Frauen:
5 klassische Führungsfallen
Schwieriges Mitarbeitergespräch - Sitzhaltung - Meeting - Peinliche Pause - Auftritt vor der Gruppe.
Veröffentlicht in www.wirtschaft-suedwest.de und anderen
Interview:
Frauenquote bremst führungswillige Manager aus
Frauenquote und ihre Umsetzung:
Ein (fiktives) Rechenexempel aus der Unternehmenspraxis
Manager-Egoismus
Warum und wann Führungskräfte an sich selbst denken müssen
Chefs führen?
Wie Führungskräfte gegenüber Chefs auftreten (sollten)
Jahreszielgespräche:
Führungsroutine und Instrument der strategischen und operativen Führung
Unternehmenskommunikation
im Zeitalter des web 2.0
Frauen und Management - Von Dornröschen und Platzhirschen
Wie Frauen im Management punkten
Mainstream-denken und Managementeffizienz
Vision und Mission allein reichen nicht... aus Hessische Wirtschaft, Mai 2006
Was Chefs von Führungskräften verlangen
Ergebnisse einer Umfrage - und was Manager daraus lernen können
Vertriebsmanagement-Navigationssystem
Einflussfaktoren und Wechselwirkungen im Vertrieb dosiert steuern
Magisches Fünfeck - Strategien und mehr
Manuskript für ''gmbh-Geschäftsführer'' 11/2004
Statussymbole im Business
Basistext für Loseblattwerk 09/2004
Abschied vom Dogma der Motivation
in "manager - moc ideje" 02/04 (slow. Übersetzg. Ludvik Jevšenak)
Feedback als Führungshilfe
Textprobe für neues Publikationsprojekt 10/03
Loyalitätskonflikte im Vertrieb
Textprobe für neues Publikationsprojekt 10/03
Zielvereinbarungen - bewährt, aber nicht immer sinnvoll
veröffentlicht im Loseblattwerk Verkauf 02/01
Chef als Coach
veröffentlicht in salesBUSINESS 04/01