Teamtraining

Gründe für ein Teamtraining sind meist
- Leistungsdefizite durch interne Reibungsverluste,
- Konflikte mit anderen Abteilungen, Negativ-Image,
- mangelnde Initiative und Orientierungsprobleme.

Im Teamtraining wird das Selbstbewusstsein der Teilnehmer/innen gestärkt und ein "Wir-Gefühl" in der Gruppe entwickelt. Dies geschieht mit einer Schnittstellenanalyse gegenüber anderen Gruppen, mit Übungen in Kommunikations- und Entscheidungstechniken und durch die Erarbeitung einer Team-Strategie. Die Ziele des Auftraggebers werden dann relativ schnell erreicht.

Bei den Teamtrainings machen die jeweiligen Vorgesetzten aktiv mit.

Zeitbedarf: Für ein allgemeines Teamtraining rechnen Sie pro Trainingseinheit mit zwei Tagen und gemeinsamer Übernachtung (inklusive gemeinsamer Abendgestaltung) im Trainingshotel.

Im Normalfall wird eine zweite Trainingseinheit etwa sechs bis acht Wochen später angesetzt, das gesteckte Ziel ist nach Abschluss dieser zweiten Trainingseinheit oft schon erreicht.

Empfehlenswert: Auffrischungs- und Ergänzungstraining nach Jahresfrist.

Teamtraining für zwei und mehr Teams werden dann geordert, wenn zwei (oder mehr Teams) künftig besonders eng zusammenarbeiten müssen oder wenn die Zusammenarbeit bisher nicht den gewünschten Erfolg zeigt.

Mein Erfolgskonzept beim Training mit zwei und mehr Teams ist, nach gemeinsamen Lockerungsübungen "unerledigte" Aufgaben aus dem beruflichen Alltag zu definieren, sie in gemischten Arbeitsgruppen im Workshop weitestmöglich abzuarbeiten und daraus direkt umsetzbare Regeln für das Unternehmen abzuleiten.

Dabei muss anders als beim Training nur eines Teams - über die Teilnahme der jeweiligen Teamchefs eine Sonderregelung getroffen werden.

Als sehr erfolgreich hat sich erwiesen, wenn zwischen den beiden Trainingseinheiten Einzelgespräche mit den Teilnehmer/innen stattfinden (etwa im Zusammenhang mit der Ergebnisbesprechung einer INSIGHTS-Potenzialanalyse).

Ein INSIGHTS-Gruppenprofil ergibt sich, wenn alle Teilnehmer/innen an der INSIGHTS-Potenzialanalyse teilgenommen haben. Dieses Gruppenprofil kann in der zweiten Trainingseinheit präsentiert und diskutiert werden. Für Teamtrainings oder -Workshops mit Führungskräften (beispielsweise Geschäftsleitungskreis) ist dieses Gruppenprofil dringend empfehlenswert: Es bietet tiefe Einsichten und Konsequenzen für die Steuerung und Entwicklung des gesamten Unternehmens.

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Aktuelles/Termine/Vorträge
mit Claus von Kutzschenbach:

06.02.2012, Aachen: "Frauen - Männer - Management"; Symposium "Beste Köpfe - Mit Frauen-Exzellenz gewinnen", RWTH Aachen;

18.05.2012, Frankfurt: "Wie Sie Unbekannte verführen ... Ihre Botschaft zu lesen" - Tipps für Pressearbeit, Flyer, Homepage; BDVT, Das Camp 2012. Anmeldung: info(a)bdvt.de

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Intensivkurs FÜHRUNG: 15.-17. März 2012, Wiesbaden

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Weitere öffentliche Seminare 2012:


Claus von Kutzschenbach ist Präsident des BDVT e.V., Köln - Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches


Tipps aus der Managementpraxis

Entschleunigen mit Ansage Da bekennt ein Geschäftsführer in einer Veranstaltung zum Thema „Be- und Entschleunigen“ völlig entgegen den Mainstream: Ja, er arbeite gern – und wenn es darauf ankommt auch viel und schnell.

Sein Entschleunigungs-Rezept: Nicht jederzeit für alle verfügbar zu sein und nicht sofort auf jedes Mails zu reagieren. Aber wenn, dann hundertprozentig und konzentriert.

Mit Ansage: Seine Führungskräfte, Mitarbeiter und Kunden wissen das und sind gefordert, es ebenso zu machen. – Vorbildlich, meine ich.

© cvk 06/2012

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cvk-Fachaufsätze

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Motivation in Theorie und Wirklichkeit: Was passiert, wenn die Maslowsche Befürnispyramide kippt - Betrachtungen

 

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5 klassische Führungsfallen

Schwieriges Mitarbeitergespräch - Sitzhaltung - Meeting - Peinliche Pause - Auftritt vor der Gruppe.
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Frauenquote und ihre Umsetzung:

Ein (fiktives) Rechenexempel aus der Unternehmenspraxis

 

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Basistext für Loseblattwerk 09/2004

 

Abschied vom Dogma der Motivation
in "manager - moc ideje" 02/04 (slow. Übersetzg. Ludvik Jevšenak)

 

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