Strategie-Workshop

Strategie-Workshops mit cvk-consulting sind höchst effektiv. Sie führen schnell und konkret zu Ergebnissen. Der Startschuss für mehr Dynamik und Unternehmenserfolg fällt schon im Workshop - motivierend und zielführend!

Alarmzeichen für die Notwendigkeit eines marktorientierten Strategieworkshops:

  • Verkaufsmitarbeiter verlieren zunehmend Aufträge,
  • Marketingaktionen verfehlen Ziele,
  • Mitarbeiter/Führungskräfte verhalten sich defensiv,
  • Führungskräfte diskutieren ständig,
  • Unternehmenskennzahlen fordern Handlungsbedarf,
  • Kunden und Märkte brechen ein.

Zeitbedarf: Für den ersten Durchgang eines Workshops Vertriebs- und Marketingstrategie planen Sie zwei Tage mit Übernachtung in einem Seminarhotel ein.

Strategie-Workshops biete ich fírmenintern an zur
- strategischen Unternehmensführung
- Marketingstrategie
- Vertriebsoptimierung
- Teambildung und Zielorienrierung innerhalb des Unternehmens
- Unternehmenskommunikation

Teilnehmen sollten mindestens zwölf Führungskräfte und Mitarbeiter eines Unternehmens.

Im ersten Durchgang wird die Position des Unternehmens im Wettbewerb ermittelt (unter anderem mit dem "Magischen Fünfeck"), strategische Chancen unter Beachtung geltender Rahmenbedingungen herausgearbeitet und zunehmend verdichtet.

Dazu sind keine zusätzlichen Research-Maßnahmen notwendig – es genügt, das in den Köpfen der Beteiligten vorhandene Know-how, ihre Erfahrungen aus Kundenkontakten und ihre Einschätzungen des Wettbewerbs zu aktivieren.

Die Ergebnisse des Workshops werden anschließend intern auf ihre Machbarkeit untersucht (Produktentwicklung, Produktion, Marketing, Administration) und kalkuliert.

Im zweiten Durchgang (spätestens nach vier Wochen) wird dann die Strategie im Beisein aller verantwortlichen Führungskräfte abschließend beraten und die Umsetzungsmaßnahmen für die verschiedenen Abteilungen verabschiedet (Zeitbedarf: ebenfalls zwei Tage).

Ab sofort orientiert sich das operative Tagesgeschäft des gesamten Unternehmens mit neuer Dynamik an der strategischen Zielsetzung. Für den Verkauf bedeutet das eine gezielte Trainingsarbeit mit neuen Argumenten und Auftritten.

Dieser Prozess kann auch spiegelbildlich inszeniert werden: Beispielsweise im Zukunftsworkshop oder Workshop Produktstrategie. Hier sind vor allem Produktentwickler im Prozess beteiligt, Marketing und Vertrieb agieren im zweiten Schritt als „Sparringspartner“. Die Methoden sind nahezu deckungsgleich mit denen des Strategieworkshops für Vertrieb und Marketing und werden durch Kreativmethoden ergänzt.

Pflichtlektüre: "Erfolgsmethoden für schmale Budgets"


Fallbeispiel
aus der Beratungspraxis cvk-consulting
(Ausschnitt aus Fachaufsatz "Jahresziel-Systeme"):

Ein Unternehmen mit Produkten im Innenausbau hatte sich nach einem Inhaberwechsel technisch und im Prozessmanagement schnell und mit hoher Motivation seiner Mitarbeiter vom Handwerks- zum Industriebetrieb entwickelt. Nur der Erfolg im Markt war unbefriedigend, hier kam das Unternehmen nicht voran.  

In einem Strategie-Workshop wurde deutlich, dass unbewusst immer noch handwerkliches Denken die Köpfe der Führungskräfte beherrschte. Nun sollte das Unternehmen neu definiert werden aus der Sichtweise und aus dem Bedarf international agierender Großkunden.

Noch im Strategie-Workshop wurden notwendige neue Sichtweisen und in dieser Konsequenz auch neue Ideen entwickelt. Daraus wurden Aufgaben und Projekte. Da ging es um das Erscheinungsbild des Unternehmens, um die Identifikation neuer potenzieller Großkunden, um standardisierte Preiskalkulationen und um Optimierungen beim Transport der fertigen Produkte. Arbeitsgruppen bildeten sich.

Einmal im Monat trafen sich alle Arbeitsgruppen in einem extern moderierten Workshop und präsentierten ihre Ergebnisse. Einige Gruppen waren schnell am Ziel und lösten sich dann auf, verteilten sich auf andere Gruppen oder bildeten neue Projekte, die aus den Präsentationen anderer erwuchsen. Andere arbeiteten geschlossen bis zum Schluss. Schluss war im Herbst, begonnen hatte alles im Mai, die Zahl der monatlichen Treffen konnte man an einer Hand abzählen.

Die Ergebnisse: Ein neuer Firmenauftritt, mit allem, was an CI- und Marketing dazugehört, ein flexibles, standardisiertes  Preissystem und sogar ein neues Produktprogramm für eine bis dahin nicht bediente Zielgruppe (entstanden durch vereinfachten Montage- und Konstruktionssysteme aus der Notwendigkeit, Transportkosten zu reduzieren).

Ein Jahr nach dem Strategie-Workshop hat das Unternehmen einen neuen Namen, einen anderen Auftritt, neue renommierte Großkunden – und erweitert mit einem Neubau seine Fertigungskapazitäten um das Doppelte (weitere Aufstockungen nicht ausgeschlossen). 

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Aktuelles/Termine/Vorträge
mit Claus von Kutzschenbach:

06.02.2012, Aachen: "Frauen - Männer - Management"; Symposium "Beste Köpfe - Mit Frauen-Exzellenz gewinnen", RWTH Aachen;

18.05.2012, Frankfurt: "Wie Sie Unbekannte verführen ... Ihre Botschaft zu lesen" - Tipps für Pressearbeit, Flyer, Homepage; BDVT, Das Camp 2012. Anmeldung: info(a)bdvt.de

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Intensivkurs FÜHRUNG: 15.-17. März 2012, Wiesbaden

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Weitere öffentliche Seminare 2012:


Claus von Kutzschenbach ist Präsident des BDVT e.V., Köln - Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches


Tipps aus der Managementpraxis

Entschleunigen mit Ansage Da bekennt ein Geschäftsführer in einer Veranstaltung zum Thema „Be- und Entschleunigen“ völlig entgegen den Mainstream: Ja, er arbeite gern – und wenn es darauf ankommt auch viel und schnell.

Sein Entschleunigungs-Rezept: Nicht jederzeit für alle verfügbar zu sein und nicht sofort auf jedes Mails zu reagieren. Aber wenn, dann hundertprozentig und konzentriert.

Mit Ansage: Seine Führungskräfte, Mitarbeiter und Kunden wissen das und sind gefordert, es ebenso zu machen. – Vorbildlich, meine ich.

© cvk 06/2012

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cvk-Fachaufsätze

Luzifer-Effekt - Maslow mal minus Eins

Motivation in Theorie und Wirklichkeit: Was passiert, wenn die Maslowsche Befürnispyramide kippt - Betrachtungen

 

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Meeting - Profi-Tipps: 6 Mini-Beiträge zum Thema Meeting.
Veröffentlicht ab September 2011 in www.wirtschaft-suedwest.de und anderen

 

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5 klassische Führungsfallen

Schwieriges Mitarbeitergespräch - Sitzhaltung - Meeting - Peinliche Pause - Auftritt vor der Gruppe.
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Interview:

Frauenquote bremst führungswillige Manager aus

 

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Ein (fiktives) Rechenexempel aus der Unternehmenspraxis

 

Manager-Egoismus
Warum und wann Führungskräfte an sich selbst denken müssen

Chefs führen?
Wie Führungskräfte gegenüber Chefs auftreten (sollten)

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Führungsroutine und Instrument der strategischen und operativen Führung

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Vision und Mission allein reichen nicht... aus Hessische Wirtschaft, Mai 2006

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Manuskript für ''gmbh-Geschäftsführer'' 11/2004

Statussymbole im Business

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Abschied vom Dogma der Motivation
in "manager - moc ideje" 02/04 (slow. Übersetzg. Ludvik Jevšenak)

 

Feedback als Führungshilfe

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Loyalitätskonflikte im Vertrieb
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Zielvereinbarungen - bewährt, aber nicht immer sinnvoll
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