Vom Akademiker zum Verkaufsprofi

Das Buch zeigt Absolventen von Hochschulen, worauf es ankommt, wenn man außerhalb des akademischen Betriebs Menschen für eigene Ziele gewinnen will...

Vorrangig richtet sich das Buch an Frauen und Männer, die im Verkauf beruflichen Erfolg haben wollen – die im Buch beschriebenen Methoden und Techniken sind jedoch genauso für Führungskräfte oder Politiker geeignet.
Aus dem Inhaltsverzeichnis:

1) Einführung:
Auf der Suche nach Ihrer Verkaufseignung – eine Selbstanalyse Woher kommen Sie, was bewegt Sie heute und wie könnte Ihre Zukunft aussehen?
Stärken/Schwächen in Relation zur Aufgabe: Welche Begabung ein guter Verkäufer mitbringen sollte
Womit Verkäufer fertig werden müssen – und warum Sie manche Erfolgskonzepte aus der Uni vergessen müssen
Warum „Verkaufen“ bei vielen ein so schlechtes Image hat
2) Schneller Start:
Initiative zeigen, Arbeitshilfen nutzen, neue Kunden finden
Der Sprung ins kalte Wasser: Erstbesuch beim Kunden
Die wichtigsten Arbeitshilfen zum schnellen Start
Die Mindmap – Ihr Geheimsekretär und Allesmerker
Mini-Checklisten als Spickzettel für den Verkaufsalltag
Warum Outfit & Auftritt wichtige Arbeitshilfen sind
Software-Nutzen und -Spielerei, Beispiel für ein Kundeninformationssystem
Akquisition: Auf der Suche nach neuen Kunden
3) Der Verkaufsprozess:
Was passiert vor und nach dem Verkaufsgespräch?
Die unsichtbaren Mitspieler im Verkaufsprozess
Der vollständige Verkaufsprozess: Strategie und Taktik
Worauf es bei der Kundenanalyse ankommt und wer Ihnen dabei hilft
Kontakt-Strategie: Fakten, Fairness, Emotionen
Ihr Bild im Kopf des Kunden
Wie Sie sich auf Absagen vorbereiten und „Berater“ gewinnen
Warum beim Telefonieren Körpersprache und Bilder so wichtig sind
Follow up: Kunden und die eigene Karriere entwickeln
4) Exkurs:
Grundlagen der Kommunikation
Anmerkungen über Sport, zwei Gläser Bier, ein Liebespaar und das Dreiecksverhältnis
Mit Körpersprache Gefühle kontrollieren
Das eigenwillige limbische System „Marsmännchen“ – Retter im Kommunikationsstress
NLP – Neurolinguistisches Programmieren
Transaktions-Analyse: „Ich bin o.k. – du bist o.k.!“
Typen erkennen und richtig bedienen
5) Das Verkaufsgespräch:
in 9 Schritten zum Ziel
Ende der Vorbereitung,
Check für den Start
Begrüßung: Auftritt, Augen-Blicke, Atmosphäre
Bedarfsermittlung: Fragen stellen, aktiv zuhören,
Präsentationsstrategie vorbereiten
Strategien in der Bedarfsermittlung
Exkurs Gruppendynamik bei der Bedarfsermittlung
Exkurs: Fragetechnik und aktiv zuhören
Pflicht und Kür in der Bedarfsermittlung
Präsentation und Nutzenargumentation
Präsentations-Leitlinien – warum Sie Ihre Präsentation besser vergessen
Präsentationstechnik und -medien am Tisch (zwei Gesprächspartner)
Exkurs: Gruppendynamik bei der Präsentation
Präsentationsmedien vor Gruppen
Exkurs: Tipps zur Anfertigung von Präsentationen
Einwände als Verkaufs-Hilfen verstehen
Exkurs: Das mentale Umschalten zu Beginn der Verhandlungsphase
Einwände und Vorwände: Ein mentales Ping-Pong-Spiel
Kaufsignale erkennen und nutzen
Preise und Konditionen: Worauf es bei Verhandlungen ankommt
Closing – auf der Zielgeraden zum Abschluss
After Sales Service: Reklamationsmanagement und Kundenbindung
6) Entwicklungschancen und Selbstmanagement
Der Verkäufer im internen Karrierewettbewerb
Veränderungen planen entlang der S-Kurve
Entscheiden heißt loslassen
Change Management mit Zähneputzen
7) Fallbeispiele:
Vom Akademiker zum Verkaufsprofi Paul Brömmel, Mitsubishi Polyester GmbH, Wiesbaden Dr. Arndt Führ, LI-COR Biosciences GmbH, Bad Homburg Till Sybel, A. Eberle GmbH & Co. KG, Nürnberg

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Aktuelles/Termine/Vorträge
mit Claus von Kutzschenbach:

06.02.2012, Aachen: "Frauen - Männer - Management"; Symposium "Beste Köpfe - Mit Frauen-Exzellenz gewinnen", RWTH Aachen;

18.05.2012, Frankfurt: "Wie Sie Unbekannte verführen ... Ihre Botschaft zu lesen" - Tipps für Pressearbeit, Flyer, Homepage; BDVT, Das Camp 2012. Anmeldung: info(a)bdvt.de

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Intensivkurs FÜHRUNG: 15.-17. März 2012, Wiesbaden

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Weitere öffentliche Seminare 2012:


Claus von Kutzschenbach ist Präsident des BDVT e.V., Köln - Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches


Tipps aus der Managementpraxis

Entschleunigen mit Ansage Da bekennt ein Geschäftsführer in einer Veranstaltung zum Thema „Be- und Entschleunigen“ völlig entgegen den Mainstream: Ja, er arbeite gern – und wenn es darauf ankommt auch viel und schnell.

Sein Entschleunigungs-Rezept: Nicht jederzeit für alle verfügbar zu sein und nicht sofort auf jedes Mails zu reagieren. Aber wenn, dann hundertprozentig und konzentriert.

Mit Ansage: Seine Führungskräfte, Mitarbeiter und Kunden wissen das und sind gefordert, es ebenso zu machen. – Vorbildlich, meine ich.

© cvk 06/2012

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cvk-Fachaufsätze

Luzifer-Effekt - Maslow mal minus Eins

Motivation in Theorie und Wirklichkeit: Was passiert, wenn die Maslowsche Befürnispyramide kippt - Betrachtungen

 

Meetings - was dort wirklich abläuft

Meeting - Profi-Tipps: 6 Mini-Beiträge zum Thema Meeting.
Veröffentlicht ab September 2011 in www.wirtschaft-suedwest.de und anderen

 

Führungstipps - nicht nur für Frauen:
5 klassische Führungsfallen

Schwieriges Mitarbeitergespräch - Sitzhaltung - Meeting - Peinliche Pause - Auftritt vor der Gruppe.
Veröffentlicht in www.wirtschaft-suedwest.de und anderen

 

Interview:

Frauenquote bremst führungswillige Manager aus

 

Frauenquote und ihre Umsetzung:

Ein (fiktives) Rechenexempel aus der Unternehmenspraxis

 

Manager-Egoismus
Warum und wann Führungskräfte an sich selbst denken müssen

Chefs führen?
Wie Führungskräfte gegenüber Chefs auftreten (sollten)

Jahreszielgespräche:
Führungsroutine und Instrument der strategischen und operativen Führung

Unternehmenskommunikation
im Zeitalter des web 2.0

Frauen und Management - Von Dornröschen und Platzhirschen
Wie Frauen im Management punkten


Mainstream-denken und Managementeffizienz

Vision und Mission allein reichen nicht... aus Hessische Wirtschaft, Mai 2006

Was Chefs von Führungskräften verlangen
Ergebnisse einer Umfrage - und was Manager daraus lernen können

Vertriebsmanagement-Navigationssystem
Einflussfaktoren und Wechselwirkungen im Vertrieb dosiert steuern

Magisches Fünfeck - Strategien und mehr
Manuskript für ''gmbh-Geschäftsführer'' 11/2004

Statussymbole im Business

Basistext für Loseblattwerk 09/2004

 

Abschied vom Dogma der Motivation
in "manager - moc ideje" 02/04 (slow. Übersetzg. Ludvik Jevšenak)

 

Feedback als Führungshilfe

Textprobe für neues Publikationsprojekt 10/03

 

Loyalitätskonflikte im Vertrieb
Textprobe für neues Publikationsprojekt 10/03

Zielvereinbarungen - bewährt, aber nicht immer sinnvoll
veröffentlicht im Loseblattwerk Verkauf 02/01

Chef als Coach
veröffentlicht in salesBUSINESS 04/01